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Dialog und Partnerschaften

Nur durch einen offenen, vorurteilsfreien und respektvollen Dialog mit relevanten Interessengruppen der Gesellschaft können wir als verantwortlicher Teil dieser Gesellschaft Glaubwürdigkeit und Akzeptanz für unsere Denkansätze und Handlungsweisen sowie wertvolle Anregungen erhalten.

Bayer CropScience kann umfassende gesellschaftliche Fragestellungen nicht allein durch seine Kernkompetenz in der Landwirtschaft lösen. Hierzu ist die partnerschaftliche Anstrengung von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Regierungen und anderen Unternehmen aus dem Privatsektor notwendig. Als verantwortlicher Teil der Gesellschaft tragen wir hierzu in unserem Einflussbereich bei.



Offener Dialog und gegenseitiges Verständnis – unabdingbar für die Weiterentwicklung

Bayer CropScience versteht sich als verantwortlicher Teil der Gesellschaft. Als solcher pflegen und fördern wir den Dialog mit unseren gesellschaftlichen Partnern. Dies erachten wir als Grundvoraussatzung dafür, gesellschaftliche Akzeptanz für unsere Produkte und Handlungsweisen zu erhalten („license to operate“). Wir erfahren dadurch aber auch, was unsere gesellschaftlichen Partner bewegt. Dies gibt uns Anregungen für die Zukunft.

Es ist unsere Überzeugung, dass wir nur in einem Umfeld, in dem wir als verantwortungsvoller Partner akzeptiert sind, dauerhaft erfolgreich sein können.

Zur Lösung von umfassenden gesellschaftlichen Fragestellungen, wie sie auch in den Millenium Entwicklungszielen der Vereinten Nationen zum Ausdruck kommen, ist das Bündeln vieler Kompetenzen erforderlich, die nicht durch einen einziges Unternehmen erbracht werden können. Hier ist das Zusammenwirken aller wichtigen Akteure aus der Zivilgesellschaft, den Regierungen und dem Privatsektor erforderlich. Dort, wo unsere Kernkompetenz sinnvoll eingebracht wird, beteiligen wir uns wirkungsvoll an Partnerschaften.

Der Dialog mit der Politik und zivilgesellschaftlichen Anspruchsgruppen (stakeholder) ist uns wichtig. In einem offenen und fairen Meinungs- und Gedankenaustausch informieren wir uns über Motive, Perspektiven und Interessen unserer Gesprächspartner und versuchen, unsere Sichtweisen und Herausforderungen als Wirtschaftsunternehmen transparenter zu machen. Zu den Themen zählen ethische Fragen der Grünen Gentechnik ebenso wie Kinderarbeit.

Darüber hinaus arbeiten wir unter anderem im Rahmen unserer Bildungsinitiative „Learning for Life“ partnerschaftlich mit Nicht-Regierungsorganisationen zusammen. In so genannten Public Private Partnerships (PPP) sind wir zum Beispiel mit dem International Vector Control Consortium (IVCC) verbunden.
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Unsere Positionen

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