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Freitag, 9. September 2011

Food Chain Partnerships in Lateinamerika fördern nachhaltige Landwirtschaft

Kooperation mit PepsiCo erstreckt sich über den gesamten Kontinent

Konsumenten wollen qualitativ hochwertige, sichere Produkte, die von verantwortungs- bewussten Herstellern stammen.

Im Rahmen einer Partnerschaft mit dem multinationalen Nahrungsmittelkonzern PepsiCo schult Bayer CropScience Kartoffellieferanten in nachhaltiger Landwirtschaft. „Wir haben unsere Kräfte mit denen von PepsiCo gebündelt, um Kartoffellieferanten bei der Umsetzung guter landwirtschaftlicher Praxis zu unterstützen. Der Erfolg der Food Chain Partnerships von Bayer CropScience in Südamerika beruht auf dem Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit, dem es sich entlang der gesamten Produktionskette verschrieben hat“, erklärt Franziska Bendisch, Manager for Sustainable Development and Food Chain Partnerships in Lateinamerika.

Die bedeutende Partnerschaft mit PepsiCo wurde im Juli unterzeichnet. Sie soll dafür zu sorgen, dass entlang der Produktionskette der Kartoffellieferanten von PepsiCo in stärkerem Maße nach den Prinzipien der nachhaltigen Landwirtschaft verfahren wird. Allein in den ersten Wochen wurde das Food-Chain-Partnership-Programm bereits in Kolumbien, Argentinien, Ecuador und Chile umgesetzt. Dort wurden für die Landwirte Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit und die sichere Handhabung von Produkten durchgeführt.


Die Partnerschaft mit Bayer CropScience wird es PepsiCo möglich machen, seine nachhaltige Performance zu steigern.
Weltweite Zertifizierungsstandards erfüllen

„Die Partnerschaft mit Bayer CropScience wird es PepsiCo ermöglichen, seine nachhaltige Performance zu verbessern. Durch das Food-Chain-Partnership-Programm werden sich Projekte, die wir in dieser Region in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben, enorm ausweiten lassen“, sagt Jorge Tarasuk, Vice-President of Operations von PepsiCo in Südamerika.

Jetzt soll das Programm in Brasilien, Peru und Venezuela fortgeführt werden. „Bayer CropScience entwickelte für die Landwirte von PepsiCo maßgeschneiderte Schulungen“, fügt Bendisch hinzu. „Dieses Programm umfasst auch Aktivitäten, die helfen werden, weltweite Zertifizierungsstandards für den Kartoffelanbau zu erfüllen.“

Ziel der Partnerschaft ist,
  • die Landwirte dazu zu befähigen und zu ermutigen, in Verfahrensweisen zu investieren, die für Konkurrenzfähig und Diversifizierung im Markt sorgen,
  • den Landwirten Instrumente für das Management ihrer Höfe, für integriertes Kartoffelpflanzenmanagement, Rückverfolgbarkeit, Lagerung und die sichere und ordnungsgemäße Verwendung von Pflanzenschutzmitteln an die Hand zu geben,
  • bei den Landwirten das Bewusstsein für die Bedeutung nachhaltiger Landwirtschaft zu schärfen,
  • PepsiCo landwirtschaftliche Produkte zu liefern, die die Anforderungen der Konsumenten erfüllen: Diese halten vermehrt nach qualitativ hochwertigen, sicheren Produkten Ausschau, die von verantwortungsbewussten Herstellern stammen, welche die Belange der Umwelt und der Gesellschaft respektieren.
Das Food-Chain-Partnership-Programm soll jetzt in Brasilien, Peru und Venezuela fortgesetzt werden.
„Im Rahmen des Food-Chain-Partnership-Programms arbeiten PepsiCo und Bayer CropScience derzeit gemeinsam daran, überall auf der Welt für eine nachhaltige Landwirtschaft einzutreten“, erklärte Christine Brunel-Ligneau, weltweit bei Bayer CropScience für das Key Relation Management mit PepsiCo zuständig. „Wir haben nicht nur in ganz Lateinamerika erfolgreiche Projekte umgesetzt, sondern auch in Europa und Asien. So wurden beispielsweise im Jahr 2010 in Indien auf gut 8.000 Hektar qualitativ hochwertige Kartoffeln mit PepsiCo als Partner angebaut.“

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