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Food Chain Partnerships in Lateinamerika fördern nachhaltige Landwirtschaft 2011-NST-035
Freitag, 9. September 2011
Food Chain Partnerships in Lateinamerika fördern nachhaltige Landwirtschaft
Kooperation mit PepsiCo erstreckt sich über den gesamten Kontinent
| Konsumenten wollen qualitativ hochwertige, sichere Produkte, die von verantwortungs- bewussten Herstellern stammen. |
Die bedeutende Partnerschaft mit PepsiCo wurde im Juli unterzeichnet. Sie soll dafür zu sorgen, dass entlang der Produktionskette der Kartoffellieferanten von PepsiCo in stärkerem Maße nach den Prinzipien der nachhaltigen Landwirtschaft verfahren wird. Allein in den ersten Wochen wurde das Food-Chain-Partnership-Programm bereits in Kolumbien, Argentinien, Ecuador und Chile umgesetzt. Dort wurden für die Landwirte Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit und die sichere Handhabung von Produkten durchgeführt.
| Die Partnerschaft mit Bayer CropScience wird es PepsiCo möglich machen, seine nachhaltige Performance zu steigern. |
„Die Partnerschaft mit Bayer CropScience wird es PepsiCo ermöglichen, seine nachhaltige Performance zu verbessern. Durch das Food-Chain-Partnership-Programm werden sich Projekte, die wir in dieser Region in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben, enorm ausweiten lassen“, sagt Jorge Tarasuk, Vice-President of Operations von PepsiCo in Südamerika.
Jetzt soll das Programm in Brasilien, Peru und Venezuela fortgeführt werden. „Bayer CropScience entwickelte für die Landwirte von PepsiCo maßgeschneiderte Schulungen“, fügt Bendisch hinzu. „Dieses Programm umfasst auch Aktivitäten, die helfen werden, weltweite Zertifizierungsstandards für den Kartoffelanbau zu erfüllen.“
Ziel der Partnerschaft ist,
- die Landwirte dazu zu befähigen und zu ermutigen, in Verfahrensweisen zu investieren, die für Konkurrenzfähig und Diversifizierung im Markt sorgen,
- den Landwirten Instrumente für das Management ihrer Höfe, für integriertes Kartoffelpflanzenmanagement, Rückverfolgbarkeit, Lagerung und die sichere und ordnungsgemäße Verwendung von Pflanzenschutzmitteln an die Hand zu geben,
- bei den Landwirten das Bewusstsein für die Bedeutung nachhaltiger Landwirtschaft zu schärfen,
- PepsiCo landwirtschaftliche Produkte zu liefern, die die Anforderungen der Konsumenten erfüllen: Diese halten vermehrt nach qualitativ hochwertigen, sicheren Produkten Ausschau, die von verantwortungsbewussten Herstellern stammen, welche die Belange der Umwelt und der Gesellschaft respektieren.
| Das Food-Chain-Partnership-Programm soll jetzt in Brasilien, Peru und Venezuela fortgesetzt werden. |



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