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Ländliche Entwicklung und nachhaltige Existenzsicherung



Gesunde Pflanzen und verbessertes Saatgut steigern die Produktivität. Diese sichert wiederum die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe.

In den Entwicklungsländern ist die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit häufig gleichbedeutend mit einer ausreichenden Selbstversorgung an Lebensmitteln. Ein besserer Ernteschutz trägt zu einer besseren Einkommenssituation der Landwirte und damit auch der ländlichen Region bei. Sie können mit dem höheren Einkommen Waren kaufen, die sie sich sonst nicht leisten könnten.

Bisweilen ist nur ein Insekt oder ein Pilz dafür verantwortlich, dass die gesamte Ernte verloren geht und das Familieneinkommen bedroht ist. Die braune Reiszikade oder die Kartoffelkrautfäule sind nur zwei bekannte Beispiele. Mit unseren Technologien tragen wir zu vielen Problemlösungen bei. Unser tatsächlicher Beitrag geht jedoch weit darüber hinaus, da wir mit unseren Schulungsmaßnahmen das Wissen der Landwirte erweitern und ihnen damit Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Herausforderungen

Wie groß der Einfluss unserer Technologie auf die ländliche Entwicklung und die Einkommenssituation der ländlichen Bevölkerung ist, lässt sich aufgrund der sich ständig wandelnden sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwer messen. Trotzdem wollen wir weiterhin unseren Beitrag dazu leisten. Deshalb beteiligen wir uns auch an der "International Assessment of Agricultural Science and Technology for Development", einer internationalen Initiative für die Evaluierung der Agrarwissenschaft und Agrartechnik zur Weiterentwicklung, die die notwendigen Maßstäbe setzen soll.
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